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Grenzdenkmal Hötensleben

Ein Zeugnis jüngster deutscher Geschichte ist das Grenzdenkmal Hötensleben. Weit über den Bördekreis hinaus verbindet man gedanklich Hötensleben mit dieser Grenzsperranlage. Auf einer Länge von 350 m und einer Fläche von 6,5 ha ist die von der ehemaligen DDR errichtete innerdeutschen Grenze authentisch und relativ vollständig erhalten geblieben. Hier werden alle militärisch wichtigen Elemente der Grenzanlage gezeigt. Seit dem 12. Januar 1990 steht diese Anlage unter Denkmalschutz. Bei Voranmeldung sind Führungen mit einer Besichtigung des Grenzturmes möglich.

Gedenkstätte Marienborn​​​​​​​

​​​Der Grenzkontrollpunkt Marienborn-Helmstedt wurde am 1. Juli 1945 von den alliierten Siegermächten an Reichsautobahn und Eisenbahnlinie Berlin-Hannover eingerichtet. Im Jahre 1950 übernahm die DDR das Kommando auf der Grenzübergangsstelle Marienborn.

Die Besucher können sich das Gelände selbständig erschließen sowie ehemalige Funktionseinheiten im Rahmen einer Führung besichtigen. Im Dokumentationszentrum informieren ein Videofilm und eine erste Ausstellung über die Geschichte der Grenzübergangsstelle Marienborn und deren historischen Zusammenhänge.
Führungen nach vorheriger Anmeldung, Tel.: 039406-92090, Fax: 039406/92099 oder im Rahmen der Rundfahrt Grenzenlos.

 

Zonengrenzmuseum Helmstedt​​​​​​​​​​​​​​

Das Zonengrenz-Museum Helmstedt dokumentiert anhand von Originalobjekten, Fotografien, Modellen und lebensgroßen Inszenierungen in fünf Abschnitten die Geschichte der ehemaligen innerdeutschen Grenzen von ihren Anfängen bis zur Wiedervereinigung Deutschlands 1990. So erfolgt z. B. in der Abteilung „Das Gesicht der Grenze“ eine beeindruckende Darstellung der Grenze mit originalem Streckmetallzaun, Warnschildern, Minen, Selbstschussanlage und einem Überblicksmodell der Sperranlagen.

Schöningen, die liebenswerte Stadt am Elm​​​​​​​​​​​​​​

Am Osthang des Elms liegt Schöningen, die älteste urkundlich belegte Stadt des früheren Braunschweiger Landes. Bereits im Jahre 748 n. Chr. wird sie als Scahaningi im Zusammenhang mit einem Kriegszug des Frankenkönigs Pippin erwähnt. In der Folgezeit blühte die Siedlung dank ihrer Solequellen und reichen Salzvorkommen mächtig auf. In der Pfalz residierten vorübergehend ottonische Kaiser und Augustinermönche schufen eine großartige Klosteranlage, als deren Übrigbleibsel heute noch die imposante Klosterkirche St. Lorenz als Wahrzeichen die Stadt überragt….

 

paläon – Forschungs- und Erlebniszentrum ​​​​​​​Schöninger Speere​​​​​​​​​​​​​​

Lassen Sie sich faszinieren von einem 400.000 Jahre alten Holzspeer. Er verändert die Geschichte der Menschheit – schafft völlig neue Erkenntnisse über das Leben des europäischen Urmenschen als spezialisierter Großwildjäger. Begleiten Sie ein vergleichsloses Langzeit-Forschungsprojekt.
Folgen Sie uns auf dem Weg zu einem interdisziplinären Forschungs- und Erlebniscenter…

Motorsportpark Oschersleben
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Vor jedem großen Vorhaben steht eine Vision…
Am Anfang der Erfolgsgeschichte von Sachsen-Anhalts Renn- und Teststrecke stand – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Maisfeld. Ganz bördetypisch bestimmte Mitte der neunziger Jahre noch Landwirtschaft das Geschehen vor den Toren der heute etwa 15.500 Einwohner zählenden Stadt Oschersleben im Herzen Sachsen-Anhalts.

Doch ein ebenso ehrgeiziges wie einmaliges Vorhaben, in Jahren der Vorarbeit sorgfältig geplant, stand bereits in den Startlöchern: Der Bau des MOTOPARK Oschersleben. Auf rund 1 Million Quadratmetern entstand in nur einem Jahr Bauzeit die damals dritte permanente Rennstrecke Deutschlands.
Nach dem symbolischen ersten Spatenstich am 5. April 1995 wurde am 25. Juli 1997 die Eröffnung gefeiert. Rund 58 Millionen Euro wurden investiert. ..

 

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